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Archiv der Artikel die unter der Kategorie Politische Blogs gespeichert wurden.

der Altkanzler und Westerwelle

Kurt Beck’s Rechenkünste

Kurt Beck, noch-König von Rheinland-Pfalz, hat wohl in der Grundschule, als sie das mit dem zusammenzählen durchgenommen haben, gefehlt:

Wer so gut Rechnen kann, sollte den Thron verlassen und jemand dran lassen, der mehr Ahnung hat….

Achja, der Seehofer, König von Bayern hat auch so seine Probleme mit Zahlen:

Castle Wulffenstein – The opening

ohne Worte…

Via: Fefe’s Blog

Update: Und da wars auch schon wieder weg, das Bild von Frau Wulff mit dem deutschen Gruß. Einigen Kommentaren nach zu Urteilen könnte es sich dabei aber um eine gute Photoshop-Arbeit gehandelt haben.

Nochn Update: Ich hab jetzt ein anderes Blogposting mit dem Bild gefunden.

Dr. G-Punkt kann es nicht lassen

Über meine Konversation mit Dr. Thomas Gebhart hab ich ja schon mehrfach geschrieben. Aber mittlerweile hat der StaubsaugerVolksvertreter sogar die Aufmerksamkeit von Abgeordnetenwatch auf sich gelenkt:

In einer seiner Standardantworten entschuldigt er sich dafür, dass er nicht antworten kann, weil er die Postadresse des Fragestellers nicht herausfinden kann, und bittet um Übersendung der Selben.

Anscheinend hat seine Bürokraft mit seltsamen Methoden der Adressbeschaffung gerade Urlaub…

Aber warscheinlich will er die Antwort nicht öffentlich geben, weil er warscheinlich eh nur Bullshit (wie bei mir, siehe oben) von sich gibt. Wer hat den eigentlich gewählt?

Die Antwort auf meine Frage nach §34 BDSG kam ja schnell

Nach dem ich nach wie vor keine Erlaubnis habe,  Mails von Dr. G. zu veröffentlichen, fass ich mal mit eigenen Worten zusammen, wie sich Abgeordnete Adressen von fragenden Bürgern beschaffen, bzw. wie das lt. einer seiner Büromitarbeiterinnen in meinem Fall gelaufen ist. Wenn das folgende die normale Vorgehensweise ist, dürfte die Rate an False-Positives allerdings etwas über 0 liegen.

Also in Berlin läuft das so:

  1. Name und Ortsangabe aus der Nachricht von abgeordnetenwatch.de wird als Suchkriterium in ein Internettelefonbuch eingegeben
  2. In meinem Fall gabs zwar einen Treffer, aber ohne Adresse – dafür steht da noch der Name der “Chefin” dabei
  3. Also gibt man den Namen der “Chefin” zusammen mit dem Ort in eine (nicht nähher genannte) Suchmaschine ein
  4. Dort landet man dann irgendwann auf einer Seite, die den Namen der Chefin und eine (in meinem Fall leicht falsche) Adresse beinhaltet
  5. Diese Adresse versieht man dann mit dem Namen der aus der Nachricht von 1. und schickt dort seine Antwort hin

Wenns unsere Briefträgerin genau genommen hätte, hätte sie den Brief allerdings als unzustellbar zurückschicken können, denn die Hausnummer war falsch (stand auch falsch auf der Seite von 4.).

Auf diese weise Adressen herauszusuchen birgt allerdings die Gefahr, dass der Brief auch beim falschen Landen kann. Aus einer Schufa-Selbstauskunft weiss ich nämlich, dass es in Annweiler anscheinend noch einen Stefan Heid geben muss (zumindest stand seine Adresse in meiner Selbstauskunft drinnen), der nicht im Telefonbuch steht. An wen wäre der Brief wohl gegangen, wenn ich nicht im Telefonbuch stehen würde, aber er?

Dieses Verfahren taugt maximal um bestehende Adresslisten abzugleichen, aber auf keinen Fall um zweifelsreie korrekte Adressen die zu einer Name/Ort kombination zu erhalten…

Deswegen

m(